

Foshan Fosun Chancheng Krankenhaus
foshan
- Fachgebiete
- 26
- Abteilungen
- 38
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Unterlagen hochladenÜberblick
Das Foshan Fosun Chancheng Hospital, ehemals Foshan Chancheng Central Hospital, wurde 1958 gegründet und ist ein Allgemeinkrankenhaus der Stufe 3A (Klasse 3A) in Foshan, Guangdong, das klinische Versorgung, Rehabilitation, Forschung und Lehre vereint. Es umfasst zwei Standorte mit fünf medizinischen Gebäuden und 232.000 Quadratmetern Fläche, verfügt über 1.750 zugelassene Betten und verzeichnet jährlich mehr als 3,19 Millionen ambulante und Notfallbesuche sowie über 70.000 stationäre Aufnahmen bei einem Personalbestand von mehr als 2.800 Beschäftigten, von denen über 1.200 mittlere oder leitende Fachtitel besitzen. Die medizinische Versorgung gliedert sich in die Orthopädie mit Wirbelsäulen-, Gelenk-, Unfall-, Hand- und Sportmedizin sowie Frauen- und Kindergesundheit, Kardiologie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Onkologie, Traditionelle Chinesische Medizin und Gesundheitsmanagement, wobei 28 Schwerpunktprogramme 22 klinische Fachbereiche abdecken. Die kardiologische Abteilung verfügt über die nationalen Zertifizierungen als Zentrum für Brustschmerz, Vorhofflimmern, Herzinsuffizienz, Hypertonie und Kardiologische Rehabilitation, und die Neurologie besitzt Zertifizierungen als Zentrum für Schlaganfall, Gedächtnisstörungen und Kopfschmerz. Zu den routinemäßig eingesetzten Technologien gehören der da Vinci-Operationsroboter, die Strahlentherapie-Systeme CyberKnife M6 und VitalBeam, Operationsroboter für die Wirbelsäulen- und Gelenkchirurgie, PET-CT, Dual-Source-CT und 3,0-Tesla-MRT. Das Krankenhaus ist ein angegliedertes Krankenhaus der Guangdong Medical University sowie ein klinisches Lehrzentrum in Foshan der Guangzhou University of Chinese Medicine, und sein Fosun Chancheng International Medical Center koordiniert Termine, Versicherungsabwicklungen, Dolmetscherdienste und pflegerische Unterstützung für Patienten aus dem Ausland.
Fachgebiete
Ärzte
1-12 von 248
Abteilungen
- Kardiologie
- Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
- Neurologie
- Pneumologie und Beatmungsmedizin
- Gastroenterologie
- Zentrum für Nephrologie und Dialyse
- Rheumatologie
- Infektiologie
- Wirbelsäulenchirurgie
- Orthopädie und Endoprothetik
- Unfallorthopädie
- Sportmedizin
- Handchirurgie
- Gastrointestinal-, Kolorektal- und Hernienchirurgie
- Hepatobiliäre und Pankreaschirurgie
- Thoraxchirurgie
- Brustchirurgie
- Schilddrüsen- und Gefäßchirurgie
- Urologie
- Andrologie
- Neurochirurgie
- Wundversorgung
- Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
- Gynäkologie
- Kinderchirurgie
- Pädiatrische Rehabilitationsmedizin
- Zentrum für Präzisionsonkologie
- HNO-, Kopf- und Halschirurgie
- Zahnmedizin und Oralchirurgie
- Augenheilkunde
- Optometrie- und Sehzentrum
- Dermatologie
- Alma Laser-Ästhetikzentrum
- Physikalische und Rehabilitative Medizin
- Modernes Zentrum für Sportrehabilitation
- Schmerzmedizin
- Interventionelles Ultraschallzentrum
- Interventionelle Radiologie
Behandlungen
Allgemeinchirurgie
Gastroenterologie
Gynäkologie und Geburtshilfe
Haartransplantation
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO)
Kardiologie und Herzchirurgie
Neurologie und Neurochirurgie
Onkologie
Orthopädie und Unfallchirurgie
Physikalische und Rehabilitative Medizin
Plastische und Ästhetische Chirurgie
Wirbelsäulenchirurgie
Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Technologien und Ausstattung
4D-Brustultraschall
Der 4D-Brustultraschall, auch als automatisierte volumetrische Brust-Sonographie bekannt, ist ein bildgebendes Verfahren, das die Diagnostik von Brustkrebs unterstützt. Anders als bei einer handgeführten Ultraschalluntersuchung kommt ein spezieller Schallkopf zum Einsatz, der sich automatisch über die Brust bewegt, um das gesamte Organ als vollständiges dreidimensionales Volumen zu erfassen. Er wird vor allem ergänzend zur Mammographie eingesetzt, insbesondere bei Frauen mit dichtem Brustgewebe, bei denen ein dichterer Gewebshintergrund auffällige Befunde auf einem Standard-Mammogramm verdecken kann. Die Untersuchung ist angenehm, nicht-invasiv und frei von ionisierender Strahlung, was sie zu einer wertvollen zusätzlichen Ebene bei der Früherkennung und Abklärung der Brust macht.
PET-CT
Die PET-CT ist ein modernes hybrides Bildgebungsverfahren, das die Positronenemissionstomographie mit der Computertomographie in einer einzigen Untersuchung verbindet und so die Stoffwechselaktivität sowie die anatomische Struktur des Körpers gleichzeitig darstellt. Im typischen PET-CT-Ablauf wird eine geringe Dosis eines schwach radioaktiven Radiopharmakons (Tracers), meist ein Glukose-Analogon, injiziert, das sich in besonders stoffwechselaktiven Zellen anreichert, wie es für viele Tumoren charakteristisch ist. Da sie krankhafte Veränderungen oft schon sichtbar macht, bevor sich die Form eines Organs verändert, gehört die PET-CT zu den wichtigsten Verfahren, um Krebserkrankungen zu erkennen, deren Ausbreitung zu bestimmen und das Ansprechen auf eine Therapie zu überprüfen.
CyberKnife M6
CyberKnife M6 ist ein Robotersystem für die stereotaktische Radiochirurgie und die stereotaktische Körperstrahlentherapie (SBRT). Trotz des Namens gibt es weder ein Messer noch Schnitte. Ein kompakter Linearbeschleuniger ist auf einem computergesteuerten Roboterarm angebracht und gibt viele dünne Strahlenbündel fokussierter Strahlung aus Hunderten von Winkeln ab. Die Strahlen treffen mit einer Genauigkeit im Submillimeterbereich auf den Tumor, sodass eine hohe Dosis das Ziel erreicht, während das umliegende gesunde Gewebe geschont wird. Eine bildgebende Überwachung während der Behandlung verfolgt den Tumor kontinuierlich, und eine Bewegungssynchronisation folgt Zielstrukturen, die sich mit der Atmung bewegen, wie etwa in der Lunge oder der Leber. Die Behandlung ist nicht-invasiv und schmerzfrei, erfordert keinen starren Kopfrahmen und erfolgt in der Regel ambulant in einer bis fünf Sitzungen. Die Entscheidung trifft das radioonkologische Team stets individuell.
Endobronchialer Ultraschall (EBUS)
Der Endobronchiale Ultraschall (EBUS) ist ein minimal-invasives Verfahren, das eine Bronchoskopie mit Ultraschall kombiniert, um die Atemwege sowie das umliegende Gewebe und die Lymphknoten zu untersuchen. Ein dünnes, flexibles Bronchoskop mit einer Kamera und einer kleinen Ultraschallsonde wird durch den Mund in die Atemwege eingeführt. Dort erzeugt die Sonde Echtzeitbilder von Strukturen direkt hinter der Atemwegswand, wie etwa Lymphknoten und Raumforderungen, die mit einer Kamera allein nicht sichtbar sind. Unter dieser kontinuierlichen Ultraschallkontrolle können in derselben Sitzung mit einer feinen Nadel Proben für das Labor entnommen werden, ganz ohne chirurgischen Schnitt.
Femtosekundenlaser (Laser-Sehkorrektur)
Die Technologie hinter dem Femtosekundenlaser (Laser-Sehkorrektur) bildet die Grundlage moderner, klingenfreier Verfahren zur Behandlung von Brechungsfehlern wie Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus). Mit extrem kurzen, energiearmen Lichtimpulsen führt der Laser die feinsten Schritte im Inneren der Hornhaut mit hoher Präzision und ganz ohne mechanische Klinge durch. Die klinische Erfahrung mit dem Femtosekundenlaser stützt sich auf etablierte Korrekturmethoden, bei denen der Laser entweder einen schützenden Hornhautdeckel (Flap) präpariert oder ein winziges Gewebescheibchen formt, das anschließend entnommen wird. Das Ziel ist stets dasselbe: den Bedarf an Brille oder Kontaktlinsen bei einer schnellen Erholung deutlich zu verringern oder vollständig aufzuheben.
Digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das die Blutgefäße im gesamten Körper detailgenau darstellt. Ein dünner Katheter leitet ein Kontrastmittel in die Arterien, und eine spezielle Computerverarbeitung blendet das umgebende Knochen- und Weichteilgewebe aus, sodass sich ausschließlich die Gefäße scharf abzeichnen. Sie wird eingesetzt, um Gefäßprobleme wie Verengungen, Aneurysmen, Fehlbildungen und abnormale Gefäßverbindungen im Gehirn, Bauchraum, in der Haut und in den Gliedmaßen zu erkennen. Die DSA dient zudem als Grundlage für viele minimal-invasive Behandlungen: Fachärztinnen und Fachärzte können ein Gefäßproblem über eine winzige Eintrittsstelle in derselben Sitzung aufspüren und behandeln, ohne dass eine offene Operation erforderlich ist.
da-Vinci-Roboterchirurgie
Die da-Vinci-Roboterchirurgie ermöglicht es chirurgischen Fachkräften, komplexe Eingriffe über wenige kleine Schlüssellochschnitte anstelle eines großen Schnitts durchzuführen. An einer nahestehenden Konsole sitzend steuert der Operateur winzige, abwinkelbare Instrumente sowie eine vergrößernde, hochauflösende 3D-Kamera, während die Roboterarme jede Handbewegung in präzise, ruhige Bewegungen im Körperinneren übersetzen. Das System handelt zu keinem Zeitpunkt eigenständig: Die chirurgische Fachkraft behält stets die vollständige Kontrolle. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dieser minimalinvasive Ansatz häufig weniger Schmerzen, kleinere Narben, einen geringeren Blutverlust und eine schnellere Rückkehr in den gewohnten Alltag.
3-Tesla-MRT
Das 3-Tesla-MRT ist ein Hochfeld-Magnetresonanztomograph, der außergewöhnlich detaillierte Bilder aus dem Inneren des Körpers erzeugt. Die Bezeichnung „3 Tesla“ bezieht sich auf die Stärke des Magneten, die etwa doppelt so hoch ist wie bei einem Standard-MRT-Gerät. Diese zusätzliche Leistung ermöglicht schärfere, höher auflösende Aufnahmen, oft in kürzerer Zeit. Wie jede Magnetresonanztomographie nutzt das Verfahren ein starkes Magnetfeld und Radiowellen anstelle von Röntgenstrahlen, sodass keine ionisierende Strahlung entsteht. Es ist besonders wertvoll für die Untersuchung des Gehirns, des Nervensystems, der Gelenke und des Weichteilgewebes und unterstützt Ärzte dabei, Veränderungen zu erkennen und zu beurteilen, die auf anderen Aufnahmen schwer zu sehen sein können.
Digitale Mammographie
Die digitale Mammographie ist ein Niedrigdosis-Röntgenverfahren zur Früherkennung und Feststellung von Brustkrebs im Frühstadium. Sie erstellt hochauflösende digitale Aufnahmen der Brust, die von einer Radiologin oder einem Radiologen am Bildschirm beurteilt und nachbearbeitet werden können, wodurch kleine Knoten, Gewebeveränderungen und winzige Kalkablagerungen sichtbar werden, die weder tastbar noch bei anderen Untersuchungen erkennbar sind. Da sie Veränderungen lange vor dem Auftreten von Symptomen aufdecken kann, bildet sie die Grundlage der Brustkrebs-Früherkennung und zählt zu den wirksamsten Methoden, um die Erkrankung im bestmöglich behandelbaren Stadium zu erkennen.
Endosonographie (EUS)
Die Endosonographie (EUS) kombiniert Endoskopie und Ultraschall in einem einzigen dünnen Instrument, wodurch sich die tieferen Schichten des Verdauungstrakts sowie die umliegenden Organe und Gewebe detailliert untersuchen lassen, unabhängig davon, ob die Endosonographie stationär oder ambulant erfolgt. Indem eine winzige Ultraschallsonde an der Spitze eines Endoskops direkt in das Körperinnere und ganz nah an die Zielregion geführt wird, liefert das Verfahren hochauflösende Bilder von Strukturen wie der Bauchspeicheldrüse, den Gallengängen und benachbarten Lymphknoten, die von außen nur schwer einsehbar sind. Bei Bedarf kann während derselben Untersuchung mit einer feinen Nadel eine Probe für das Labor entnommen werden, ganz ohne chirurgischen Schnitt.
Roboterarm-assistierte orthopädische Chirurgie
Die roboterarm-assistierte orthopädische Chirurgie ist eine Technologie, die vor allem beim Knie- und Hüftgelenkersatz eingesetzt wird, um die Operation mit sehr hoher Genauigkeit zu planen und durchzuführen. Auf Basis der patienteneigenen CT-Aufnahmen wird ein detaillierter dreidimensionaler Plan erstellt. Während des Eingriffs führt ein Roboterarm die Instrumente der operierenden Fachkraft so, dass der Knochen präpariert und das Implantat exakt nach diesem Plan positioniert wird. Die Chirurgin oder der Chirurg hält und steuert das Instrument stets selbst; der Roboterarm sorgt für zusätzliche Stabilität und integrierte Begrenzungen, die das umliegende Gewebe schützen. Ziel ist ein gut sitzendes und ausbalanciertes Gelenk, was zu weniger Schmerzen und einer unkomplizierteren Genesung beitragen kann.
pH-Metrie (Refluxdiagnostik)
Die pH-Metrie (Refluxdiagnostik) ist ein diagnostisches Verfahren, das eine Refluxkrankheit bestätigt, indem es über einen längeren Zeitraum direkt misst, wie viel Säure in die Speiseröhre gelangt. Sie ist besonders nützlich, wenn eine herkömmliche Magenspiegelung unauffällig ist, aber dennoch refluxartige Beschwerden bestehen, da sie den Säurekontakt erfasst, den eine einmalige Momentaufnahme übersehen würde. Bei einer gängigen modernen Methode wird während einer kurzen Magenspiegelung unter Sedierung eine winzige pH-Kapsel an der unteren Speiseröhre befestigt. Diese zeichnet den Säuregehalt über etwa 24 bis 48 Stunden auf, bevor sie sich von selbst ablöst und auf natürlichem Weg ausgeschieden wird. Das Ergebnis liefert ein objektives Bild davon, ob und wie oft Säure in die Speiseröhre aufsteigt.
IPL/BBL (intensiv gepulstes Licht)
IPL/BBL (intensiv gepulstes Licht), auch unter dem Markennamen BBL (BroadBand Light) bekannt, ist eine lichtbasierte Hautbehandlung, die ein breites Wellenlängenspektrum anstelle eines einzelnen Laserstrahls nutzt. Filter ermöglichen es dem behandelnden Fachpersonal, das passende Lichtband für jedes Hautbedürfnis auszuwählen, sodass ein einziges Gerät braune Flecken, Rötungen, erweiterte Äderchen und einen matten Teint behandeln sowie unerwünschte Haare reduzieren kann. Das Licht wird von Pigmenten oder den feinen Gefäßen absorbiert, die die Rötung verursachen, und baut diese schonend ab, wodurch das Hautbild klarer und gleichmäßiger wird. Es ist eine vielseitige, angenehme Behandlung mit minimaler bis gar keiner Ausfallzeit.
Dual-Energy-CT
Die Dual-Energy-CT ist eine fortschrittliche Form der Computertomographie, die den Körper zeitgleich mit zwei unterschiedlichen Röntgenenergiestufen abtastet. Eine Standard-CT nutzt eine einzelne Energie und zeigt vor allem die Form und Dichte von Geweben. Durch den Vergleich, wie sich Strukturen bei zwei Energien verhalten, kann die Dual-Energy-CT verschiedene Materialien jedoch weitaus präziser voneinander unterscheiden. Diese zusätzliche Information hilft ärztlichen Fachkräften, Befunde genauer zu charakterisieren, etwa indem sie Gewebearten oder Ablagerungen voneinander abgrenzen. Dies lässt sich häufig mit weniger Kontrastmittel und einer geringeren Strahlendosis erreichen. Wie jede CT nutzt sie Röntgenstrahlung, setzt jedoch Verfahren ein, die die Strahlenbelastung gering halten.
Standort
No. 3 Sanyou South Road, Chancheng District, Foshan, Guangdong, China
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