

Samitivej Sukhumvit Hospital
bangkok
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Unterlagen hochladenÜberblick
Das Samitivej Sukhumvit Hospital an der Sukhumvit Road in Bangkok ist eine durch die Joint Commission International akkreditierte Klinik und Teil der Gruppe Bangkok Dusit Medical Services (BDMS), gegründet im Jahr 1979. Mit mehr als 400 Betten ist das Krankenhaus insbesondere für Pädiatrie und Kinderheilkunde, Frauengesundheit sowie ein großes Programm für internationale Patienten bekannt und bietet eine hochspezialisierte Versorgung in den Bereichen Kardiologie, Onkologie, Neurowissenschaften, Orthopädie und Wirbelsäule, Organtransplantation, Reproduktionsmedizin und Roboterassistierte Chirurgie.
Fachgebiete
Abteilungen
- Herzmedizin
- Medizinische Onkologie
- Radioonkologie
- Brustgesundheit
- Hämatologie und Knochenmarktransplantation
- Neurowissenschaften
- Neurochirurgie
- Wirbelsäulenchirurgie
- Gastroenterologie
- Gastrointestinalchirurgie
- Orthopädie und Endoprothetik
- Urologie
- Nephrologie
- Organtransplantation
- Lebertransplantation
- Pneumologie
- Gynäkologie und Geburtshilfe
- Reproduktionsmedizin und Fertilität
- Pädiatrie
- Allgemeinchirurgie
- Roboterassistierte Chirurgie
- Plastische und Rekonstruktive Chirurgie
- Dermatologie
- Endokrinologie und Diabetologie
- Augenheilkunde
- HNO
- Rheumatologie
- Physiotherapie und Rehabilitation
- Prävention und Check-up
Behandlungen
Allgemeinchirurgie
Augenheilkunde
Gynäkologie und Geburtshilfe
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO)
Kardiologie und Herzchirurgie
Neurologie und Neurochirurgie
Onkologie
Organtransplantation
Orthopädie und Unfallchirurgie
Physikalische und Rehabilitative Medizin
Plastische und Ästhetische Chirurgie
Reproduktionsmedizin (IVF und Kinderwunschmedizin)
Leistungen für internationale Patienten
- Büro für internationale Patienten
- Dolmetscher- und Übersetzungsdienste
- Unterstützung bei Visum und Reise
- Flughafentransfer
- Unterstützung bei der Unterbringung
Technologien und Ausstattung
CyberKnife M6
CyberKnife M6 ist ein Robotersystem für die stereotaktische Radiochirurgie und die stereotaktische Körperstrahlentherapie (SBRT). Trotz des Namens gibt es weder ein Messer noch Schnitte. Ein kompakter Linearbeschleuniger ist auf einem computergesteuerten Roboterarm angebracht und gibt viele dünne Strahlenbündel fokussierter Strahlung aus Hunderten von Winkeln ab. Die Strahlen treffen mit einer Genauigkeit im Submillimeterbereich auf den Tumor, sodass eine hohe Dosis das Ziel erreicht, während das umliegende gesunde Gewebe geschont wird. Eine bildgebende Überwachung während der Behandlung verfolgt den Tumor kontinuierlich, und eine Bewegungssynchronisation folgt Zielstrukturen, die sich mit der Atmung bewegen, wie etwa in der Lunge oder der Leber. Die Behandlung ist nicht-invasiv und schmerzfrei, erfordert keinen starren Kopfrahmen und erfolgt in der Regel ambulant in einer bis fünf Sitzungen. Die Entscheidung trifft das radioonkologische Team stets individuell.
PET-CT
Die PET-CT ist ein modernes hybrides Bildgebungsverfahren, das die Positronenemissionstomographie mit der Computertomographie in einer einzigen Untersuchung verbindet und so die Stoffwechselaktivität sowie die anatomische Struktur des Körpers gleichzeitig darstellt. Im typischen PET-CT-Ablauf wird eine geringe Dosis eines schwach radioaktiven Radiopharmakons (Tracers), meist ein Glukose-Analogon, injiziert, das sich in besonders stoffwechselaktiven Zellen anreichert, wie es für viele Tumoren charakteristisch ist. Da sie krankhafte Veränderungen oft schon sichtbar macht, bevor sich die Form eines Organs verändert, gehört die PET-CT zu den wichtigsten Verfahren, um Krebserkrankungen zu erkennen, deren Ausbreitung zu bestimmen und das Ansprechen auf eine Therapie zu überprüfen.
da-Vinci-Roboterchirurgie
Die da-Vinci-Roboterchirurgie ermöglicht es chirurgischen Fachkräften, komplexe Eingriffe über wenige kleine Schlüssellochschnitte anstelle eines großen Schnitts durchzuführen. An einer nahestehenden Konsole sitzend steuert der Operateur winzige, abwinkelbare Instrumente sowie eine vergrößernde, hochauflösende 3D-Kamera, während die Roboterarme jede Handbewegung in präzise, ruhige Bewegungen im Körperinneren übersetzen. Das System handelt zu keinem Zeitpunkt eigenständig: Die chirurgische Fachkraft behält stets die vollständige Kontrolle. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dieser minimalinvasive Ansatz häufig weniger Schmerzen, kleinere Narben, einen geringeren Blutverlust und eine schnellere Rückkehr in den gewohnten Alltag.
3-Tesla-MRT
Das 3-Tesla-MRT ist ein Hochfeld-Magnetresonanztomograph, der außergewöhnlich detaillierte Bilder aus dem Inneren des Körpers erzeugt. Die Bezeichnung „3 Tesla“ bezieht sich auf die Stärke des Magneten, die etwa doppelt so hoch ist wie bei einem Standard-MRT-Gerät. Diese zusätzliche Leistung ermöglicht schärfere, höher auflösende Aufnahmen, oft in kürzerer Zeit. Wie jede Magnetresonanztomographie nutzt das Verfahren ein starkes Magnetfeld und Radiowellen anstelle von Röntgenstrahlen, sodass keine ionisierende Strahlung entsteht. Es ist besonders wertvoll für die Untersuchung des Gehirns, des Nervensystems, der Gelenke und des Weichteilgewebes und unterstützt Ärzte dabei, Veränderungen zu erkennen und zu beurteilen, die auf anderen Aufnahmen schwer zu sehen sein können.
Digitale Mammographie
Die digitale Mammographie ist ein Niedrigdosis-Röntgenverfahren zur Früherkennung und Feststellung von Brustkrebs im Frühstadium. Sie erstellt hochauflösende digitale Aufnahmen der Brust, die von einer Radiologin oder einem Radiologen am Bildschirm beurteilt und nachbearbeitet werden können, wodurch kleine Knoten, Gewebeveränderungen und winzige Kalkablagerungen sichtbar werden, die weder tastbar noch bei anderen Untersuchungen erkennbar sind. Da sie Veränderungen lange vor dem Auftreten von Symptomen aufdecken kann, bildet sie die Grundlage der Brustkrebs-Früherkennung und zählt zu den wirksamsten Methoden, um die Erkrankung im bestmöglich behandelbaren Stadium zu erkennen.
Roboterarm-assistierte orthopädische Chirurgie
Die roboterarm-assistierte orthopädische Chirurgie ist eine Technologie, die vor allem beim Knie- und Hüftgelenkersatz eingesetzt wird, um die Operation mit sehr hoher Genauigkeit zu planen und durchzuführen. Auf Basis der patienteneigenen CT-Aufnahmen wird ein detaillierter dreidimensionaler Plan erstellt. Während des Eingriffs führt ein Roboterarm die Instrumente der operierenden Fachkraft so, dass der Knochen präpariert und das Implantat exakt nach diesem Plan positioniert wird. Die Chirurgin oder der Chirurg hält und steuert das Instrument stets selbst; der Roboterarm sorgt für zusätzliche Stabilität und integrierte Begrenzungen, die das umliegende Gewebe schützen. Ziel ist ein gut sitzendes und ausbalanciertes Gelenk, was zu weniger Schmerzen und einer unkomplizierteren Genesung beitragen kann.
Standort
133 Sukhumvit 49, Klongtan Nua, Wattana, Bangkok 10110, Thailand
Auf Google Maps ansehenAkkreditierungen
- JCI
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