

Mediclinic Parkview Hospital
dubai
- Fachgebiete
- 26
- Abteilungen
- 39
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Unterlagen hochladenÜberblick
Mediclinic Parkview Hospital eröffnete im September 2018 an der Umm Suqeim Road in Al Barsha South, Dubai, als drittes Krankenhaus von Mediclinic Middle East im Emirat. Es bietet mehr als 35 fachärztlich geleitete primäre, sekundäre und tertiäre medizinische Fachdisziplinen an. Zu den ausgewiesenen Schwerpunkten gehören die Geburtshilfe und Gynäkologie mit einem vollständigen Team an Fachärztinnen für Geburtshilfe, umfassenden geburtshilflichen Leistungen und einer Level-III-Neugeborenen-Intensivstation, die Pädiatrie mit prioritärer ambulanter Terminvergabe für Kinder sowie rund um die Uhr verfügbarer kinderärztlicher Fachkompetenz in der Notaufnahme, ein spezialisiertes Brustzentrum mit weiblichem Team, plastische und rekonstruktive Chirurgie sowie ein Programm zur Gewichtsreduktion. Ein Anästhesist ist Tag und Nacht vor Ort. Spezialisierte Abteilungen decken Magen-Darm-Erkrankungen, Intensivmedizin, neonatologische Intensivmedizin sowie das Mediclinic Sports Medicine and Rehab Centre ab, das über ein AlterG-Anti-Schwerkraft-Laufband, ein Ganganalyselabor, Stoßwellentherapie, Klinisches Pilates und eine Versorgung bei Gehirnerschütterungen verfügt. Die Urologie bietet die Rezum-Wasserdampftherapie bei gutartigen Prostataerkrankungen an und behandelt Harnsteine mittels extrakorporaler Stoßwellenlithotripsie, Ureteroskopie und perkutaner Nephrolithotomie. Die Allgemeinchirurgie führt Spezialsprechstunden für Hernien, Proktologie, Gallensteine und Sodbrennen; zudem bietet das Krankenhaus Neurochirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Schlafmedizin, Dialyse sowie eine Onkologie mit gynäkologischer Onkologie sowie medizinischer Onkologie und Hämatologie an. Das Krankenhaus gehört zum Netzwerk Mediclinic Middle East, das von der Joint Commission International akkreditiert ist.
Fachgebiete
Abteilungen
- Kardiologie
- Gefäßchirurgie
- Onkologische Abteilung
- Gynäkologische Onkologie
- Medizinische Onkologie und Hämatologie
- Mammologische Versorgung
- Neurologie
- Neurochirurgie
- Wirbelsäulenchirurgie
- Orthopädie
- Fuß- und Sprunggelenkklinik
- Allgemeinchirurgie
- Abteilung für Verdauungskrankheiten
- Gastroenterologie
- Hepatologie
- Bariatrische Chirurgie
- Urologie
- Nephrologie
- Dialyse
- Gynäkologie und Geburtshilfe
- Materno-fetale Medizin
- Kinderwunschleistungen
- Pädiatrie
- Kinderchirurgie
- Neonatologische Intensivstation
- Augenheilkunde
- Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
- Kopf-Hals-Abteilung
- Dermatologie
- Endokrinologie und Diabetologie
- Zahnmedizin
- Kieferorthopädie
- Plastische Chirurgie
- Pneumologie und Atemwegserkrankungen
- Rheumatologie
- Schlafmedizin
- Physiotherapie und Rehabilitation
- Zentrum für Sportmedizin und Rehabilitation
- Schmerztherapie
Behandlungen
Allgemeinchirurgie
Augenheilkunde
Gastroenterologie
Gynäkologie und Geburtshilfe
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO)
Kardiologie und Herzchirurgie
Onkologie
Orthopädie und Unfallchirurgie
Physikalische und Rehabilitative Medizin
Plastische und Ästhetische Chirurgie
Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen für internationale Patienten
- Grenzüberschreitende telemedizinische Konsultationen
- Empfangs- und Begleitdienst am Flughafen
- Hotelreservierungen für Kurz- und Langzeitaufenthalte
- Sprach- und Übersetzungsdienste
- Unterstützung beim Einreisevisum für die Vereinigten Arabischen Emirate
- Flughafentransfer und Chauffeurservice
Technologien und Ausstattung
Hybrid-OP (Hybridoperationssaal)
Ein Hybrid-OP (Hybridoperationssaal) ist ein chirurgischer Saal, der einen voll ausgestatteten Operationssaal mit moderner, fest integrierter Bildgebung im selben Raum vereint. Anstatt auf mobile Geräte angewiesen zu sein oder die Patienten in einen separaten Untersuchungsraum verlegen zu müssen, steht dem Behandlungsteam ein fest installiertes, hochauflösendes Bildgebungssystem wie ein robotischer Angiographiearm, ein Computertomograph (CT) oder ein MRT direkt am Operationstisch zur Verfügung. Dadurch können Chirurginnen und Chirurgen während des Eingriffs detaillierte Live-Bilder des Körpers einsehen und offene chirurgische Schnitte mit minimalinvasiven, kathetergestützten Techniken in einer einzigen Sitzung kombinieren. Für Patientinnen und Patienten kann dies einen weniger invasiven Eingriff, die sofortige Kontrolle des Operationsergebnisses, weniger Umlagerungen zwischen verschiedenen Räumen und bei komplexen oder risikoreichen Fällen oft eine sicherere Behandlungsoption bedeuten.
ESWL (extrakorporale Stoßwellenlithotripsie)
Die ESWL (extrakorporale Stoßwellenlithotripsie) ist ein nicht-operatives Verfahren, um Steine im Harntrakt wie Nieren- und Harnleitersteine ohne jeden Hautschnitt zu zertrümmern. Hochenergetische Stoßwellen werden außerhalb des Körpers erzeugt und präzise auf den Stein gebündelt, um ihn in kleine Fragmente zu zerkleinern, die anschließend auf natürlichem Weg mit dem Urin abgehen können. Da weder Instrumente in den Körper eingeführt werden noch ein Schnitt erforderlich ist, zählt die ESWL zu den schonendsten Steinbehandlungen überhaupt. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant, sodass die meisten Patienten noch am selben Tag nach Hause zurückkehren und die Steinfragmente in den folgenden Tagen ausscheiden.
ESWT (extrakorporale Stoßwellentherapie)
Die ESWT (extrakorporale Stoßwellentherapie) ist ein nicht-operatives, medikamentenfreies Behandlungsverfahren, bei dem außerhalb des Körpers erzeugte hochenergetische Schallwellen auf schmerzendes oder schlecht heilendes Gewebe gerichtet werden. Die Wellen durchdringen die Haut schadlos und konzentrieren sich auf das Zielgebiet, wo sie körpereigene Reparaturprozesse anregen. Die ESWT wird vor allem bei langwierigen Sehnen-, Gelenk- und Weichteilbeschwerden eingesetzt, die auf Schonung, Medikamente oder herkömmliche Physiotherapie nicht ausreichend angesprochen haben. Die Sitzungen sind kurz, erfolgen ambulant in der Praxis ohne Betäubung, und die meisten Patientinnen und Patienten können danach direkt ihren gewohnten Tagesablauf fortsetzen. Das Verfahren wird in der Regel als Teil eines Rehabilitationsplans und nicht isoliert angewendet.
Körpergewichtsentlastetes Gangtrainingssystem (Antigravitations-Laufband)
Das körpergewichtsentlastetes Gangtrainingssystem (Antigravitations-Laufband) ist ein Rehabilitationsgerät, das einen Teil des Körpergewichts der Patientinnen und Patienten trägt, sodass diese sicher und ohne Sturzangst gehen und trainieren können. Einige Systeme nutzen ein Deckengurtsystem, während andere den Unterkörper in eine Überdruckkammer einschließen, die den Körper sanft anhebt. Indem die Belastung auf Beine und Gelenke verringert wird, ermöglicht es den Betroffenen, früher mit dem Gehen zu beginnen und deutlich mehr Wiederholungen zu absolvieren, als sie es aus eigener Kraft könnten. Es wird innerhalb eines umfassenderen Rehabilitationsprogramms eingesetzt, stets unter der Anleitung einer physiotherapeutischen Fachkraft.
FibroScan
Der FibroScan der Leber ist ein nicht-invasives, ultraschallbasiertes Gerät, das die Steifigkeit des Organs misst, was den Grad der Vernarbung oder Fibrose widerspiegelt, und gleichzeitig den Fettgehalt der Leber abschätzt. Er bietet eine schnelle, schmerzfreie Alternative zu einer Leberbiopsie, ganz ohne Schnitt oder Nadel, und beurteilt einen größeren Bereich des Organs als eine winzige Gewebeprobe. Während Sie liegen, wird einfach eine Sonde auf die Haut über der Leber aufgesetzt, und ein numerisches Ergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor. Das Verfahren wird vielfach eingesetzt, um Lebererkrankungen zu erkennen, zu verfolgen und die Behandlung zu steuern und zu überwachen.
3-Tesla-MRT
Das 3-Tesla-MRT ist ein Hochfeld-Magnetresonanztomograph, der außergewöhnlich detaillierte Bilder aus dem Inneren des Körpers erzeugt. Die Bezeichnung „3 Tesla“ bezieht sich auf die Stärke des Magneten, die etwa doppelt so hoch ist wie bei einem Standard-MRT-Gerät. Diese zusätzliche Leistung ermöglicht schärfere, höher auflösende Aufnahmen, oft in kürzerer Zeit. Wie jede Magnetresonanztomographie nutzt das Verfahren ein starkes Magnetfeld und Radiowellen anstelle von Röntgenstrahlen, sodass keine ionisierende Strahlung entsteht. Es ist besonders wertvoll für die Untersuchung des Gehirns, des Nervensystems, der Gelenke und des Weichteilgewebes und unterstützt Ärzte dabei, Veränderungen zu erkennen und zu beurteilen, die auf anderen Aufnahmen schwer zu sehen sein können.
Digitale Mammographie
Die digitale Mammographie ist ein Niedrigdosis-Röntgenverfahren zur Früherkennung und Feststellung von Brustkrebs im Frühstadium. Sie erstellt hochauflösende digitale Aufnahmen der Brust, die von einer Radiologin oder einem Radiologen am Bildschirm beurteilt und nachbearbeitet werden können, wodurch kleine Knoten, Gewebeveränderungen und winzige Kalkablagerungen sichtbar werden, die weder tastbar noch bei anderen Untersuchungen erkennbar sind. Da sie Veränderungen lange vor dem Auftreten von Symptomen aufdecken kann, bildet sie die Grundlage der Brustkrebs-Früherkennung und zählt zu den wirksamsten Methoden, um die Erkrankung im bestmöglich behandelbaren Stadium zu erkennen.
Tomosynthese-Mammographie (3D-Mammographie)
Die Tomosynthese-Mammographie (3D-Mammographie), oft auch als 3D-Mammographie bezeichnet, ist eine weiterentwickelte Form der digitalen Mammographie, die aus einer Reihe dünner Schichten ein dreidimensionales Bild der Brust aufbaut. Anstelle einer einzelnen flachen Aufnahme, in der überlagerndes Gewebe ein Problem verdecken oder vortäuschen kann, ermöglicht sie es der Radiologin oder dem Radiologen, die Brust Schicht für Schicht auf einem hochauflösenden Bildschirm zu durchmustern. Dadurch lassen sich kleine Läsionen und Tumoren leichter erkennen und echte Befunde besser von harmlosem überlagerndem Gewebe unterscheiden, was insbesondere für die Früherkennung und für Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe wertvoll ist.
Endosonographie (EUS)
Die Endosonographie (EUS) kombiniert Endoskopie und Ultraschall in einem einzigen dünnen Instrument, wodurch sich die tieferen Schichten des Verdauungstrakts sowie die umliegenden Organe und Gewebe detailliert untersuchen lassen, unabhängig davon, ob die Endosonographie stationär oder ambulant erfolgt. Indem eine winzige Ultraschallsonde an der Spitze eines Endoskops direkt in das Körperinnere und ganz nah an die Zielregion geführt wird, liefert das Verfahren hochauflösende Bilder von Strukturen wie der Bauchspeicheldrüse, den Gallengängen und benachbarten Lymphknoten, die von außen nur schwer einsehbar sind. Bei Bedarf kann während derselben Untersuchung mit einer feinen Nadel eine Probe für das Labor entnommen werden, ganz ohne chirurgischen Schnitt.
Rezum (Wasserdampftherapie)
Rezum (Wasserdampftherapie) ist eine minimal-invasive Behandlung bei einer vergrößerten Prostata, die die natürliche Energie von Wasserdampf nutzt, um das überwuchernde Gewebe schonend zu verkleinern. Eine gutartige Prostatavergrößerung tritt bei älteren Männern häufig auf; dabei wächst die Prostata und drückt auf die Harnröhre, was zu Beschwerden wie einem schwachen Harnstrahl, häufigem Wasserlassen und nächtlichem Aufstehen führt. Rezum leitet über die Harnröhre ohne Schnitte kleine, präzise Dampfstöße direkt in das vergrößerte Gewebe. In den folgenden Wochen wird das behandelte Gewebe auf natürliche Weise abgebaut, die Harnröhre wird entlastet und die Harnwegsbeschwerden bessern sich.
Intraoralscanner (digitale Abformung)
Ein Intraoralscanner (digitale Abformung) ist ein zahnmedizinisches Gerät, das mit einer kleinen Handkamera einen präzisen digitalen Abdruck der Zähne und des Zahnfleischs erfasst und die herkömmliche Methode ersetzt, bei der auf einen Löffel mit zäher Abformmasse gebissen werden musste. Die Zahnärztin oder der Zahnarzt führt den Scannerstab sanft durch den Mundraum, und innerhalb weniger Minuten entsteht ein detailliertes dreidimensionales Modell der Zähne auf dem Bildschirm. Dieses digitale Modell dient anschließend dazu, Kronen, Brücken, Veneers, Implantatversorgungen und transparente Zahnschienen (Aligner) mittels computergestützter Technologie passgenau zu planen und anzufertigen. Das Ergebnis sind eine höhere Genauigkeit, ein schnellerer sowie angenehmerer Termin und der Verzicht auf herkömmliche Abdruckmassen.
Neuronavigation
Die Neuronavigation ist ein bildgestütztes chirurgisches System, das wie eine präzise Landkarte und ein Navigationssystem für das Gehirn und die Wirbelsäule funktioniert. Anhand patienteneigener Schnittbilder, die zu einem dreidimensionalen Modell zusammengefügt werden, zeigt es dem Operateur in Echtzeit genau an, wo sich die Instrumente im Körper befinden. So lässt sich der sicherste und kürzeste Weg zu einer Läsion planen und einhalten. Dies ist im Gehirn und an der Wirbelsäule besonders wichtig, da Zielstrukturen oft klein und tief gelegen sind und von lebenswichtigen Nerven und Blutgefäßen umgeben werden. Indem die Neuronavigation den Operateur an gesunden Strukturen vorbeiführt, unterstützt sie die Präzision, ermöglicht kleinere Zugangswege und bietet zusätzliche Sicherheit.
Standort
Mediclinic Parkview Hospital, Umm Suqeim Road, Al Barsha South 3, PO Box 51122, Dubai, United Arab Emirates
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