

Acıbadem Ataşehir Hospital
istanbul
- Fachgebiete
- 29
Nicht sicher, welches Krankenhaus zu Ihrem Fall passt?
Laden Sie Ihre medizinischen Unterlagen hoch und lassen Sie die KI das richtige Krankenhaus für Sie finden.
Unterlagen hochladenÜberblick
Das Acıbadem Ataşehir Hospital ist ein Allgemeinkrankenhaus der Vollversorgung auf der anatolischen Seite von Istanbul und teilt sich seinen Campus mit der Unternehmenszentrale von Acıbadem. Es verfügt über 298 stationäre Betten und 45 Intensivbetten in kardiotechnischen, allgemeinen Erwachsenen-, Koronar- und Neugeborenen-Einheiten sowie über zehn Operationssäle, einen eigenen IVF-Operationssaal, Endoskopie- und Angiographiesuiten und eine LDRP-Geburtsstation. Das von der Joint Commission International akkreditierte Krankenhaus versorgt internationale Patienten in einem breiten Spektrum von Fachdisziplinen für Erwachsene und Kinder.
Fachgebiete
Ärzte
1-12 von 224
Behandlungen
Allgemeinchirurgie
Augenheilkunde
Bariatrische Chirurgie (Adipositaschirurgie)
Gynäkologie und Geburtshilfe
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO)
Kardiologie und Herzchirurgie
Neurologie und Neurochirurgie
Onkologie
Organtransplantation
Orthopädie und Unfallchirurgie
Physikalische und Rehabilitative Medizin
Plastische und Ästhetische Chirurgie
Reproduktionsmedizin (IVF und Kinderwunschmedizin)
Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen für internationale Patienten
- Büro für internationale Patienten
- Dolmetscher- und Übersetzungsdienste
- Unterstützung bei Visum und Reise
- Flughafentransfer
- Unterstützung bei der Unterbringung
Technologien und Ausstattung
Robotischer Chirurgieassistent ROSA
Der Robotische Chirurgieassistent ROSA wird bei Kniegelenkersatz und Gehirnoperationen eingesetzt, um anspruchsvolle Eingriffe mit sehr hoher Genauigkeit zu planen und durchzuführen. Er kommt in zwei Hauptbereichen zur Anwendung: beim Gelenkersatz, wo er die Knochenpräparation und die Positionierung des Implantats leitet, und in der Gehirnchirurgie, wo er dabei hilft, präzise Zielpunkte tief im Gehirn zu erreichen. In beiden Bereichen wandelt das System die individuellen Schichtaufnahmen der Patientinnen und Patienten in ein detailliertes dreidimensionales Modell um, woraufhin ein ruhiger Roboterarm dem vom Operateur festgelegten Plan folgt. Die chirurgische Fachkraft behält dabei jederzeit die volle Kontrolle; ROSA erhöht die Präzision und Stabilität, anstatt eigenständig zu handeln.
ESWT (extrakorporale Stoßwellentherapie)
Die ESWT (extrakorporale Stoßwellentherapie) ist ein nicht-operatives, medikamentenfreies Behandlungsverfahren, bei dem außerhalb des Körpers erzeugte hochenergetische Schallwellen auf schmerzendes oder schlecht heilendes Gewebe gerichtet werden. Die Wellen durchdringen die Haut schadlos und konzentrieren sich auf das Zielgebiet, wo sie körpereigene Reparaturprozesse anregen. Die ESWT wird vor allem bei langwierigen Sehnen-, Gelenk- und Weichteilbeschwerden eingesetzt, die auf Schonung, Medikamente oder herkömmliche Physiotherapie nicht ausreichend angesprochen haben. Die Sitzungen sind kurz, erfolgen ambulant in der Praxis ohne Betäubung, und die meisten Patientinnen und Patienten können danach direkt ihren gewohnten Tagesablauf fortsetzen. Das Verfahren wird in der Regel als Teil eines Rehabilitationsplans und nicht isoliert angewendet.
Adaptive Strahlentherapie mit Ethos
Die adaptive Strahlentherapie mit Ethos ist ein System zur adaptiven Bestrahlung, das künstliche Intelligenz nutzt, um jede Krebsbehandlung am Behandlungstag exakt an die Anatomie der behandelten Person anzupassen. Der Körper verändert sich von Sitzung zu Sitzung geringfügig: Ein Tumor kann schrumpfen, Organe können sich verschieben oder Blase und Darm unterschiedlich gefüllt sein. Ethos erstellt zu Beginn jeder Sitzung eine aktuelle Aufnahme, erkennt diese Veränderungen und kann mit Unterstützung durch KI innerhalb von Minuten statt der sonst üblichen Stunden einen angepassten Bestrahlungsplan erstellen. So bleibt die Strahlendosis präzise auf den Tumor gerichtet, während gesunde Nachbarorgane besser geschont werden.
Toumai-Roboterchirurgiesystem
Das Toumai-Roboterchirurgiesystem ist ein modernes System für robotische Chirurgie, mit dem Operierende komplexe minimal-invasive Eingriffe über wenige kleine Schlüsselloch-Inzisionen durchführen können. Die Chirurgin oder der Chirurg arbeitet an einer Konsole in geringer Entfernung zum Operationstisch und steuert flexible Roboterarme, die jede Handbewegung präzise nachahmen und dabei das natürliche Zittern herausfiltern. Eine hochauflösende Kamera liefert ein vergrößertes, tiefengenaues Bild aus dem Körperinneren, sodass filigrane Arbeiten auf engem Raum kontrollierter und stabiler ablaufen. Wie bei allen Operationsrobotern agiert das System niemals eigenständig; die operierende Person steuert jede Bewegung und behält von Anfang bis Ende die vollständige Kontrolle.
4D-Brustultraschall
Der 4D-Brustultraschall, auch als automatisierte volumetrische Brust-Sonographie bekannt, ist ein bildgebendes Verfahren, das die Diagnostik von Brustkrebs unterstützt. Anders als bei einer handgeführten Ultraschalluntersuchung kommt ein spezieller Schallkopf zum Einsatz, der sich automatisch über die Brust bewegt, um das gesamte Organ als vollständiges dreidimensionales Volumen zu erfassen. Er wird vor allem ergänzend zur Mammographie eingesetzt, insbesondere bei Frauen mit dichtem Brustgewebe, bei denen ein dichterer Gewebshintergrund auffällige Befunde auf einem Standard-Mammogramm verdecken kann. Die Untersuchung ist angenehm, nicht-invasiv und frei von ionisierender Strahlung, was sie zu einer wertvollen zusätzlichen Ebene bei der Früherkennung und Abklärung der Brust macht.
Digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das die Blutgefäße im gesamten Körper detailgenau darstellt. Ein dünner Katheter leitet ein Kontrastmittel in die Arterien, und eine spezielle Computerverarbeitung blendet das umgebende Knochen- und Weichteilgewebe aus, sodass sich ausschließlich die Gefäße scharf abzeichnen. Sie wird eingesetzt, um Gefäßprobleme wie Verengungen, Aneurysmen, Fehlbildungen und abnormale Gefäßverbindungen im Gehirn, Bauchraum, in der Haut und in den Gliedmaßen zu erkennen. Die DSA dient zudem als Grundlage für viele minimal-invasive Behandlungen: Fachärztinnen und Fachärzte können ein Gefäßproblem über eine winzige Eintrittsstelle in derselben Sitzung aufspüren und behandeln, ohne dass eine offene Operation erforderlich ist.
Kopfhautkühlsystem
Ein Kopfhautkühlsystem ist eine unterstützende Technologie, die dazu beiträgt, den Haarausfall während einer Chemotherapie zu verringern, der für viele Patientinnen und Patienten zu den belastendsten Nebenwirkungen gehört. Dabei tragen Sie eine eng anliegende Kappe, die die Kopfhaut vor, während und nach der Chemotherapiesitzung sanft kühlt. Durch die Kälte verengen sich die kleinen Blutgefäße in der Kopfhaut und die Aktivität der Haarfollikel verlangsamt sich, sodass weniger vom Chemotherapeutikum dorthin gelangt und diese weniger beeinträchtigt werden. Vielen Betroffenen hilft dies, während der Behandlung mehr eigenes Haar zu behalten, was das Wohlbefinden und den Alltag spürbar entlasten kann.
FibroScan
Der FibroScan der Leber ist ein nicht-invasives, ultraschallbasiertes Gerät, das die Steifigkeit des Organs misst, was den Grad der Vernarbung oder Fibrose widerspiegelt, und gleichzeitig den Fettgehalt der Leber abschätzt. Er bietet eine schnelle, schmerzfreie Alternative zu einer Leberbiopsie, ganz ohne Schnitt oder Nadel, und beurteilt einen größeren Bereich des Organs als eine winzige Gewebeprobe. Während Sie liegen, wird einfach eine Sonde auf die Haut über der Leber aufgesetzt, und ein numerisches Ergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor. Das Verfahren wird vielfach eingesetzt, um Lebererkrankungen zu erkennen, zu verfolgen und die Behandlung zu steuern und zu überwachen.
Q-Switched-Laser
Der Q-Switched-Laser ist ein dermatologischer Laser, der extrem kurze, hochenergetische Lichtimpulse im Bereich von Milliardstelsekunden aussendet, um Pigmente in der Haut zu zertrümmern. Da der Impuls so kurz und kraftvoll ist, spaltet er dunkle Pigmente und Tätowiertinte in winzige Fragmente, während das umliegende Hautgewebe weitgehend geschont wird. Der Körper transportiert diese Partikel in den folgenden Wochen auf natürlichem Weg ab. Dies macht den Q-Switched-Laser zum Standardverfahren für die Entfernung unerwünschter Pigmentierungen sowie Tätowierungen und zur Auffrischung ungleichmäßiger, sonnengeschädigter Haut bei nur kurzen Ausfallzeiten zwischen den Sitzungen.
PET-CT
Die PET-CT ist ein modernes hybrides Bildgebungsverfahren, das die Positronenemissionstomographie mit der Computertomographie in einer einzigen Untersuchung verbindet und so die Stoffwechselaktivität sowie die anatomische Struktur des Körpers gleichzeitig darstellt. Im typischen PET-CT-Ablauf wird eine geringe Dosis eines schwach radioaktiven Radiopharmakons (Tracers), meist ein Glukose-Analogon, injiziert, das sich in besonders stoffwechselaktiven Zellen anreichert, wie es für viele Tumoren charakteristisch ist. Da sie krankhafte Veränderungen oft schon sichtbar macht, bevor sich die Form eines Organs verändert, gehört die PET-CT zu den wichtigsten Verfahren, um Krebserkrankungen zu erkennen, deren Ausbreitung zu bestimmen und das Ansprechen auf eine Therapie zu überprüfen.
TrueBeam STx
TrueBeam STx ist ein moderner Linearbeschleuniger, ein Gerät, das eine perkutane Strahlentherapie zur Krebsbehandlung mit sehr hoher Präzision verabreicht. Es passt hochenergetische Strahlenbündel exakt an die Größe und Form eines Tumors an und richtet sie aus vielen Winkeln auf das Zielgebiet, sodass eine starke Dosis den Tumor erreicht, während das umliegende gesunde Gewebe und benachbarte Organe so wenig wie möglich belastet werden. Da das System das Zielgebiet erfasst und Bewegungen wie die Atmung berücksichtigen kann, arbeitet es millimetergenau. Dadurch eignet es sich sowohl für die konventionelle, tägliche Strahlentherapie als auch für moderne, fokussierte Verfahren, die einen Tumor in nur wenigen Sitzungen behandeln. Die Behandlung ist nicht-invasiv und schmerzfrei, ohne dass Instrumente in den Körper eingeführt werden.
3-Tesla-MRT
Das 3-Tesla-MRT ist ein Hochfeld-Magnetresonanztomograph, der außergewöhnlich detaillierte Bilder aus dem Inneren des Körpers erzeugt. Die Bezeichnung „3 Tesla“ bezieht sich auf die Stärke des Magneten, die etwa doppelt so hoch ist wie bei einem Standard-MRT-Gerät. Diese zusätzliche Leistung ermöglicht schärfere, höher auflösende Aufnahmen, oft in kürzerer Zeit. Wie jede Magnetresonanztomographie nutzt das Verfahren ein starkes Magnetfeld und Radiowellen anstelle von Röntgenstrahlen, sodass keine ionisierende Strahlung entsteht. Es ist besonders wertvoll für die Untersuchung des Gehirns, des Nervensystems, der Gelenke und des Weichteilgewebes und unterstützt Ärzte dabei, Veränderungen zu erkennen und zu beurteilen, die auf anderen Aufnahmen schwer zu sehen sein können.
Ganzkörper-MRT
Die Ganzkörper-MRT untersucht den gesamten Körper in einer einzigen Sitzung, vom Kopf hinab bis zu den Oberschenkeln und mitunter den Füßen, und liefert einen zusammenhängenden Satz detaillierter Bilder. Da sie mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen statt mit Röntgenstrahlen arbeitet, ist die Untersuchung unabhängig von der Ganzkörper-MRT-Dauer frei von ionisierender Strahlung. Indem sie viele Organe und Regionen auf einmal erfasst, bietet sie einen breiten Überblick, der Erkrankungen bereits in einem frühen Stadium erkennen kann. Dies macht sie sowohl zu einem wertvollen Instrument für Menschen, die eine gründliche Vorsorgeuntersuchung wünschen, als auch zu einer Methode, um Veränderungen zu beurteilen, die mehr als einen Teil des Körpers betreffen können.
Tomosynthese-Mammographie (3D-Mammographie)
Die Tomosynthese-Mammographie (3D-Mammographie), oft auch als 3D-Mammographie bezeichnet, ist eine weiterentwickelte Form der digitalen Mammographie, die aus einer Reihe dünner Schichten ein dreidimensionales Bild der Brust aufbaut. Anstelle einer einzelnen flachen Aufnahme, in der überlagerndes Gewebe ein Problem verdecken oder vortäuschen kann, ermöglicht sie es der Radiologin oder dem Radiologen, die Brust Schicht für Schicht auf einem hochauflösenden Bildschirm zu durchmustern. Dadurch lassen sich kleine Läsionen und Tumoren leichter erkennen und echte Befunde besser von harmlosem überlagerndem Gewebe unterscheiden, was insbesondere für die Früherkennung und für Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe wertvoll ist.
Endosonographie (EUS)
Die Endosonographie (EUS) kombiniert Endoskopie und Ultraschall in einem einzigen dünnen Instrument, wodurch sich die tieferen Schichten des Verdauungstrakts sowie die umliegenden Organe und Gewebe detailliert untersuchen lassen, unabhängig davon, ob die Endosonographie stationär oder ambulant erfolgt. Indem eine winzige Ultraschallsonde an der Spitze eines Endoskops direkt in das Körperinnere und ganz nah an die Zielregion geführt wird, liefert das Verfahren hochauflösende Bilder von Strukturen wie der Bauchspeicheldrüse, den Gallengängen und benachbarten Lymphknoten, die von außen nur schwer einsehbar sind. Bei Bedarf kann während derselben Untersuchung mit einer feinen Nadel eine Probe für das Labor entnommen werden, ganz ohne chirurgischen Schnitt.
Roboterarm-assistierte orthopädische Chirurgie
Die roboterarm-assistierte orthopädische Chirurgie ist eine Technologie, die vor allem beim Knie- und Hüftgelenkersatz eingesetzt wird, um die Operation mit sehr hoher Genauigkeit zu planen und durchzuführen. Auf Basis der patienteneigenen CT-Aufnahmen wird ein detaillierter dreidimensionaler Plan erstellt. Während des Eingriffs führt ein Roboterarm die Instrumente der operierenden Fachkraft so, dass der Knochen präpariert und das Implantat exakt nach diesem Plan positioniert wird. Die Chirurgin oder der Chirurg hält und steuert das Instrument stets selbst; der Roboterarm sorgt für zusätzliche Stabilität und integrierte Begrenzungen, die das umliegende Gewebe schützen. Ziel ist ein gut sitzendes und ausbalanciertes Gelenk, was zu weniger Schmerzen und einer unkomplizierteren Genesung beitragen kann.
Dual-Energy-CT
Die Dual-Energy-CT ist eine fortschrittliche Form der Computertomographie, die den Körper zeitgleich mit zwei unterschiedlichen Röntgenenergiestufen abtastet. Eine Standard-CT nutzt eine einzelne Energie und zeigt vor allem die Form und Dichte von Geweben. Durch den Vergleich, wie sich Strukturen bei zwei Energien verhalten, kann die Dual-Energy-CT verschiedene Materialien jedoch weitaus präziser voneinander unterscheiden. Diese zusätzliche Information hilft ärztlichen Fachkräften, Befunde genauer zu charakterisieren, etwa indem sie Gewebearten oder Ablagerungen voneinander abgrenzen. Dies lässt sich häufig mit weniger Kontrastmittel und einer geringeren Strahlendosis erreichen. Wie jede CT nutzt sie Röntgenstrahlung, setzt jedoch Verfahren ein, die die Strahlenbelastung gering halten.
Standort
Atatürk Mah. Turgut Özal Bulvarı, A Blok No:11, 34758 Ataşehir/İstanbul
Auf Google Maps ansehenAkkreditierungen
- JCI
Nicht sicher, welches Krankenhaus zu Ihrem Fall passt?
Laden Sie Ihre medizinischen Unterlagen hoch und lassen Sie die KI das richtige Krankenhaus für Sie finden.
Unterlagen hochladen