

Acıbadem Fulya Hospital
istanbul
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Unterlagen hochladenÜberblick
Das Acıbadem Fulya Hospital ist ein Allgemeinkrankenhaus im Bezirk Beşiktaş auf der europäischen Seite von Istanbul, das weithin für seine Schwerpunkte in der Orthopädie, Wirbelsäulenmedizin und Sportmedizin bekannt ist. Zur Ausstattung gehören eine Behandlungseinheit mit 101 Betten, acht Operationssäle und eine Intensivstation mit 16 Betten. Das von der Joint Commission International akkreditierte Krankenhaus betreut internationale Patienten in den Bereichen Orthopädie, Neurochirurgie, Onkologie, Kardiologie sowie weiteren Fachgebieten der Erwachsenen- und Kindermedizin.
Fachgebiete
Ärzte
1-12 von 244
Behandlungen
Allgemeinchirurgie
Augenheilkunde
Bariatrische Chirurgie (Adipositaschirurgie)
Gynäkologie und Geburtshilfe
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde (HNO)
Kardiologie und Herzchirurgie
Neurologie und Neurochirurgie
Onkologie
Orthopädie und Unfallchirurgie
Physikalische und Rehabilitative Medizin
Reproduktionsmedizin (IVF und Kinderwunschmedizin)
Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Leistungen für internationale Patienten
- Büro für internationale Patienten
- Dolmetscher- und Übersetzungsdienste
- Unterstützung bei Visum und Reise
- Flughafentransfer
- Unterstützung bei der Unterbringung
Technologien und Ausstattung
FibroScan
Der FibroScan der Leber ist ein nicht-invasives, ultraschallbasiertes Gerät, das die Steifigkeit des Organs misst, was den Grad der Vernarbung oder Fibrose widerspiegelt, und gleichzeitig den Fettgehalt der Leber abschätzt. Er bietet eine schnelle, schmerzfreie Alternative zu einer Leberbiopsie, ganz ohne Schnitt oder Nadel, und beurteilt einen größeren Bereich des Organs als eine winzige Gewebeprobe. Während Sie liegen, wird einfach eine Sonde auf die Haut über der Leber aufgesetzt, und ein numerisches Ergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor. Das Verfahren wird vielfach eingesetzt, um Lebererkrankungen zu erkennen, zu verfolgen und die Behandlung zu steuern und zu überwachen.
Excimer-Laser
Der Excimer-Laser ist ein präzises, computergesteuertes Lasersystem zur Korrektur von Brechungsfehlern des Auges, am häufigsten von Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus). Er wirkt auf die Hornhaut, die klare vordere Oberfläche des Auges, und trägt mikroskopisch feine Gewebeschichten schonend ab, um sie so umzuformen, dass das Licht wieder korrekt auf der Netzhaut gebündelt wird. Er bildet die Grundlage der meisten Verfahren zur Sehschärfenkorrektur mit dem Laser, deren Ziel es ist, die Abhängigkeit von Brillen und Kontaktlinsen zu verringern oder ganz aufzuheben. Die Behandlung erfolgt zügig unter betäubenden Augentropfen, und die Erholung verläuft in der Regel rasch.
Q-Switched-Laser
Der Q-Switched-Laser ist ein dermatologischer Laser, der extrem kurze, hochenergetische Lichtimpulse im Bereich von Milliardstelsekunden aussendet, um Pigmente in der Haut zu zertrümmern. Da der Impuls so kurz und kraftvoll ist, spaltet er dunkle Pigmente und Tätowiertinte in winzige Fragmente, während das umliegende Hautgewebe weitgehend geschont wird. Der Körper transportiert diese Partikel in den folgenden Wochen auf natürlichem Weg ab. Dies macht den Q-Switched-Laser zum Standardverfahren für die Entfernung unerwünschter Pigmentierungen sowie Tätowierungen und zur Auffrischung ungleichmäßiger, sonnengeschädigter Haut bei nur kurzen Ausfallzeiten zwischen den Sitzungen.
Femtosekundenlaser (Laser-Sehkorrektur)
Die Technologie hinter dem Femtosekundenlaser (Laser-Sehkorrektur) bildet die Grundlage moderner, klingenfreier Verfahren zur Behandlung von Brechungsfehlern wie Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus). Mit extrem kurzen, energiearmen Lichtimpulsen führt der Laser die feinsten Schritte im Inneren der Hornhaut mit hoher Präzision und ganz ohne mechanische Klinge durch. Die klinische Erfahrung mit dem Femtosekundenlaser stützt sich auf etablierte Korrekturmethoden, bei denen der Laser entweder einen schützenden Hornhautdeckel (Flap) präpariert oder ein winziges Gewebescheibchen formt, das anschließend entnommen wird. Das Ziel ist stets dasselbe: den Bedarf an Brille oder Kontaktlinsen bei einer schnellen Erholung deutlich zu verringern oder vollständig aufzuheben.
Funktionelles Gleichgewichts- und Koordinationssystem
Das Funktionelle Gleichgewichts- und Koordinationssystem ist eine interaktive Rehabilitationsplattform, die Patientinnen und Patienten dabei hilft, sicherer zu stehen, sich stabiler zu bewegen und rascher zu reagieren. Die Übungen werden auf einer beweglichen Plattform durchgeführt, die mit intelligenten Sensoren ausgestattet ist. Diese erfassen die Körperhaltung sowie Gewichtsverlagerungen in Echtzeit und stellen die Ergebnisse auf einem Bildschirm dar. Durch die Reaktion auf diese direkte Rückmeldung lernt der Körper, die Haltung zu korrigieren, das Gleichgewicht zu schulen und die Muskulatur im richtigen Moment zu aktivieren. Da das Training in Form motivierender, spielerischer Aufgaben aufgebaut ist, bleiben die Übungseinheiten ansprechend, was die vielen Wiederholungen erleichtert, die für das Wiedererlernen des Gleichgewichts erforderlich sind.
Digitale Subtraktionsangiographie (DSA)
Die digitale Subtraktionsangiographie (DSA) ist ein modernes bildgebendes Verfahren, das die Blutgefäße im gesamten Körper detailgenau darstellt. Ein dünner Katheter leitet ein Kontrastmittel in die Arterien, und eine spezielle Computerverarbeitung blendet das umgebende Knochen- und Weichteilgewebe aus, sodass sich ausschließlich die Gefäße scharf abzeichnen. Sie wird eingesetzt, um Gefäßprobleme wie Verengungen, Aneurysmen, Fehlbildungen und abnormale Gefäßverbindungen im Gehirn, Bauchraum, in der Haut und in den Gliedmaßen zu erkennen. Die DSA dient zudem als Grundlage für viele minimal-invasive Behandlungen: Fachärztinnen und Fachärzte können ein Gefäßproblem über eine winzige Eintrittsstelle in derselben Sitzung aufspüren und behandeln, ohne dass eine offene Operation erforderlich ist.
ESWT (extrakorporale Stoßwellentherapie)
Die ESWT (extrakorporale Stoßwellentherapie) ist ein nicht-operatives, medikamentenfreies Behandlungsverfahren, bei dem außerhalb des Körpers erzeugte hochenergetische Schallwellen auf schmerzendes oder schlecht heilendes Gewebe gerichtet werden. Die Wellen durchdringen die Haut schadlos und konzentrieren sich auf das Zielgebiet, wo sie körpereigene Reparaturprozesse anregen. Die ESWT wird vor allem bei langwierigen Sehnen-, Gelenk- und Weichteilbeschwerden eingesetzt, die auf Schonung, Medikamente oder herkömmliche Physiotherapie nicht ausreichend angesprochen haben. Die Sitzungen sind kurz, erfolgen ambulant in der Praxis ohne Betäubung, und die meisten Patientinnen und Patienten können danach direkt ihren gewohnten Tagesablauf fortsetzen. Das Verfahren wird in der Regel als Teil eines Rehabilitationsplans und nicht isoliert angewendet.
3-Tesla-MRT
Das 3-Tesla-MRT ist ein Hochfeld-Magnetresonanztomograph, der außergewöhnlich detaillierte Bilder aus dem Inneren des Körpers erzeugt. Die Bezeichnung „3 Tesla“ bezieht sich auf die Stärke des Magneten, die etwa doppelt so hoch ist wie bei einem Standard-MRT-Gerät. Diese zusätzliche Leistung ermöglicht schärfere, höher auflösende Aufnahmen, oft in kürzerer Zeit. Wie jede Magnetresonanztomographie nutzt das Verfahren ein starkes Magnetfeld und Radiowellen anstelle von Röntgenstrahlen, sodass keine ionisierende Strahlung entsteht. Es ist besonders wertvoll für die Untersuchung des Gehirns, des Nervensystems, der Gelenke und des Weichteilgewebes und unterstützt Ärzte dabei, Veränderungen zu erkennen und zu beurteilen, die auf anderen Aufnahmen schwer zu sehen sein können.
Ganzkörper-MRT
Die Ganzkörper-MRT untersucht den gesamten Körper in einer einzigen Sitzung, vom Kopf hinab bis zu den Oberschenkeln und mitunter den Füßen, und liefert einen zusammenhängenden Satz detaillierter Bilder. Da sie mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen statt mit Röntgenstrahlen arbeitet, ist die Untersuchung unabhängig von der Ganzkörper-MRT-Dauer frei von ionisierender Strahlung. Indem sie viele Organe und Regionen auf einmal erfasst, bietet sie einen breiten Überblick, der Erkrankungen bereits in einem frühen Stadium erkennen kann. Dies macht sie sowohl zu einem wertvollen Instrument für Menschen, die eine gründliche Vorsorgeuntersuchung wünschen, als auch zu einer Methode, um Veränderungen zu beurteilen, die mehr als einen Teil des Körpers betreffen können.
Tomosynthese-Mammographie (3D-Mammographie)
Die Tomosynthese-Mammographie (3D-Mammographie), oft auch als 3D-Mammographie bezeichnet, ist eine weiterentwickelte Form der digitalen Mammographie, die aus einer Reihe dünner Schichten ein dreidimensionales Bild der Brust aufbaut. Anstelle einer einzelnen flachen Aufnahme, in der überlagerndes Gewebe ein Problem verdecken oder vortäuschen kann, ermöglicht sie es der Radiologin oder dem Radiologen, die Brust Schicht für Schicht auf einem hochauflösenden Bildschirm zu durchmustern. Dadurch lassen sich kleine Läsionen und Tumoren leichter erkennen und echte Befunde besser von harmlosem überlagerndem Gewebe unterscheiden, was insbesondere für die Früherkennung und für Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe wertvoll ist.
Roboterarm-assistierte orthopädische Chirurgie
Die roboterarm-assistierte orthopädische Chirurgie ist eine Technologie, die vor allem beim Knie- und Hüftgelenkersatz eingesetzt wird, um die Operation mit sehr hoher Genauigkeit zu planen und durchzuführen. Auf Basis der patienteneigenen CT-Aufnahmen wird ein detaillierter dreidimensionaler Plan erstellt. Während des Eingriffs führt ein Roboterarm die Instrumente der operierenden Fachkraft so, dass der Knochen präpariert und das Implantat exakt nach diesem Plan positioniert wird. Die Chirurgin oder der Chirurg hält und steuert das Instrument stets selbst; der Roboterarm sorgt für zusätzliche Stabilität und integrierte Begrenzungen, die das umliegende Gewebe schützen. Ziel ist ein gut sitzendes und ausbalanciertes Gelenk, was zu weniger Schmerzen und einer unkomplizierteren Genesung beitragen kann.
Dual-Energy-CT
Die Dual-Energy-CT ist eine fortschrittliche Form der Computertomographie, die den Körper zeitgleich mit zwei unterschiedlichen Röntgenenergiestufen abtastet. Eine Standard-CT nutzt eine einzelne Energie und zeigt vor allem die Form und Dichte von Geweben. Durch den Vergleich, wie sich Strukturen bei zwei Energien verhalten, kann die Dual-Energy-CT verschiedene Materialien jedoch weitaus präziser voneinander unterscheiden. Diese zusätzliche Information hilft ärztlichen Fachkräften, Befunde genauer zu charakterisieren, etwa indem sie Gewebearten oder Ablagerungen voneinander abgrenzen. Dies lässt sich häufig mit weniger Kontrastmittel und einer geringeren Strahlendosis erreichen. Wie jede CT nutzt sie Röntgenstrahlung, setzt jedoch Verfahren ein, die die Strahlenbelastung gering halten.
Standort
Dikilitaş Mah., Hakkı Yeten Cd. No:23, 34349 Beşiktaş/İstanbul
Auf Google Maps ansehenAkkreditierungen
- JCI
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